Knochendichtemessung (DEXA)

Die Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung die das gesamte Skelettsystems befallen kann. Durch sie kann es zu einer erhöhten Knochenbruchgefahr, insbesondere an der unteren Lendenwirbelsäule oder den großen Wirbelkörpern kommen.

Die Osteoporose tritt häufig bei Frauen nach den Wechseljahren und im höheren Lebensalter auf. Aber auch bei Einnahme von bestimmten Medikamenten, wie Kortison oder z.b. Antiöstrogene, bei z.n. Mammacarcinom

Durch die Knochendichtemessung mit dem DXA-Verfahren können mir nicht invasiv die Knochenqualität messen und eine Osteoporosegefahr abschätzen und ergänzen diese ggfs. mit einer Labordiagnostik des Knochenstoffwechsels. Nach derzeitigem  wissenschaftlichem Stand die es die genausteste Methode. In Rückenlage wird diese schonende nicht invasive Messung durchgeführt und dauert ca. 5 Minuten.

Weiterführende Informationen.

 DVO Dachverband der Osteologen